Diese Cache-Begleiter zeichnen unsere Wege auf.
Dienstag, 30. August 2011
Donnerstag, 18. August 2011
Kreative Verstecke 3 - Kellerleuchte
Auf unserer Cachetour nach Graubünden begegnete uns wieder ein geniales Cacheversteck. Der Hint, der im Listing gegeben war, liess einiges erahnen. Und dank diesem war am Nullpunkt auch sofort klar, wo wir fündig werden.
Bei dieser Büx stimmt einfach alles, selbst an die kleinsten Details wurde gedacht, um eine perfekte Täuschung für Muggels abzugeben, man beachte das Kabel, dass von der Lampe in das Rohr führt.
Dienstag, 16. August 2011
Kreative Verstecke 2 - Ein Übertopf im Wald
Dieses Cacheversteck ist mal nicht ganz so aussergewöhnlich. Es hat uns trotzdem super gefallen, weil es eine tolle Tarnung im Wald für einen Regular bietet.
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| Tarnkleid |
Das Versteck bestecht aus einen grossen, braunen, stabilen, alten Übertopf auf welchem künstliche, grüne Blattranken befestigt wurden.
Das ganze wurde dann neben einem alten Baumstumpf gestellt. Am besten eignet sich einer, der mit Efeu bewachsen ist.
Dienstag, 21. Juni 2011
Kreative Verstecke 1 - Vogelnest
Vogelkästen haben wir ja schon so einige gefunden. Wir haben auch schon einen eigenen Geo-Nistkasten in den Wald gehangen. Aber diese Art war dann doch mal so ganz anders.
Dieses Versteck begegnete uns während unserer Cachesuche auf der Mega. Zog man den kleinen Piepmatz heraus, hatte man einen Petling in der Hand.
Freitag, 10. Juni 2011
Mega Event = Mega Giga Coin
zu einem Mega Event gehört auch ein Mega Coin....
Daten
size | 1096 * 1039 mm (h * v) | |
= 3 ft 7" * 3 ft 5" | ||
= 43.1" * 40.9" | ||
circle size | Ø 970 mm = 38.2" | |
across | max. 1210 mm (3 ft 11" = 47.6" | |
thickness | 8 mm = 0.3" | |
mass | 25.9 kg = 57.1 lb (usa) | |
material | steel | |
process | laser cutting | |
circulation | 1 | |
type | geofarm geocoin (#4250) | |
release | 2011 05 27 | |
ratio | to regular geofarm coin: 21:1 | |
mint | borschberg + käser ag, wettswil, | |
and ernies geocoins.biz, meilen, | ||
switzerland | ||
made for | geofarm 2011 mega event |
Dienstag, 31. Mai 2011
Geofarm in Rapperswil-Jona, der 2.Tag
Nach dem vielen Regen gestern, wurden wir heute früh bei herrlichsten Sonnenschein wach.
Nach einem guten, ausgiebigen Frühstück wurden schnell die Autos vollgestopft und dann ging es wieder auf zum Parkplatz von der Geofarm. Heute wollten wir den Tag mit einer kleinen Cacherunde beginnen.
Und so machten wir uns, nach ein paar Gesprächen mit bekannten Gesichtern auf zum Multi "Mega-Schutzzone".
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| Gleich kommt der Multi-Startpunkt und der erste Tradi |
Ein toll angelegter Multi mit einfachen Fragen, einer tollen Aussicht, keinen Strassen weit und breit. Und das Beste ist, wir konnten währenddessen noch 10 Tradis einsammeln.
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| Natur pur |
Auf diesem Weg wimmelte es allerdings nur so an Cachern. Sie kamen zu Fuss und mit dem Velo und überholten uns. So hatten wir es dann bei der Suche nach den kleinen Büxen allerdings nicht mehr allzu schwer. Die Büx wanderte immer reihum und der letzte waren meistens wir.
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| Cacher-Auflauf |
Unsere Mädels brauchten nach dieser Runde erstmal eine kleine Pause.
Allerdings liessen wir sie nicht sehr lange ausruhen, denn der Tag ist kurz und hier in Rapperswil-Jona ist halt jede Menge los. Ausruhen können sie sich auch morgen noch.
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| Sitzstreik |
Jedoch schon beim nächsten Cache holten sie sich Verstärkung und machten einen Sitzstreik. Da half dann nur noch eins: Glace!
Und siehe da, mit neuen Kräften ging es weiter.
Endlich kamen wir am See an. Mittlerweile taten nicht nur den Kindern die Füsse weh, aber wir hatten noch ein kleines Stück Weg vor uns.
Bei der Kirche von Busskirch legten wir nochmals einen kurzen Stop ein.
Nur ein paar Fotos schnell gemacht, einen Multi geloggt, der uns so halb zuflog und jetzt aber ohne Zwischenstop ab zum Festzelt.
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| Festzelt |
Hier war eine Menge los. Die Kinder, die ebend noch über schmerzende Füsse klagten, waren nun auf dem Trampolin, bei der Schatzsuche, eigentlich die ganze Zeit unterwegs und die Füsse taten komischerweise nicht mehr weh.
Aber auch für die Eltern und alle anderen Cacher wurde jede Menge geboten. Man führte nette Gespräche, und wir konnten schon die ersten Kontakte für unsere Cacher-Ferien in Berlin knüpfen, und es gab sogar ein Unterhaltungsprogramm.
Nach den Siegerehrungen und Verlosungen, machten wir uns aber schon wieder auf unseren Heimweg. Erst wollten wir noch die Blair-Hexe bezwingen, hatte der Owner uns doch mitgeteilt, er habe einen neuen Hinweis versteckt.
Und trotzdem suchten wir fast eine halbe Stunde, doch dann konnte Herr Wuhrmlis endlich den lang ersehnten Ausruf tätigen. Schnell noch gerechnet und dann ging es ab zur Final-Büxe.
Die Wuhrmlis verabschiedeten sich nun, und wir machten noch den ein oder anderen Cache in Rapperswil. Doch als es anfing einzudunkeln, hiess es auch für uns Abschied nehmen.
Montag, 30. Mai 2011
Geofarm in Rapperswil-Jona, der 1.Tag
Am Freitag war es endlich so weit , gegen zehn Uhr morgens machten wir uns zusammen mit den Wuhrmlis auf den Weg zur Geofarm. Leider meinte es Petrus nicht ganz so gut mit uns und liess es den ganzen Tag regnen. So wurde unser Zwischenstopp in Zürich auch auf drei Caches eingeschränkt. Glücklicherweise lag einer direkt neben einer Schokoladenfabrik und wurde nach einer köstlichen Stärkung und einen kleinen Einkauf schnell gefunden.
Gegen vier Uhr kamen wir dann auf dem Parkplatz des Mega-Events an. Und die ersten Cacher die wir auf diesem Event treffen sind natürlich uns bekannte Gesichter: Izzifix und Ponycache mit deutschen Anhang. Nach einem kurzen Plausch, der Anmeldung, ein paar Coin-Käufen ging es für uns dann erstmal zu ein paar "Mega" Caches.
Abends ging es dann weiter zum Meet and Greet. Auf den Weg dorthin lagen halt auch wieder ein paar Caches, bei welchen ein stetes Kommen und Gehen herrschte.
Leider liess der Regen einfach nicht nach, und so war unser Besuch des Meet and Greets eher kurz, da es da keine Möglichkeit für uns gab, im Trockenen unsere Speisen zu uns zu nehmen. So verlagerten wir das ganze in das Restaurant, wo sich die Schönwetter-Cacher eingefunden hatten.
Nach einem guten Nachtessen ging es für den grössten Teil ab in die Heia. Der Herr Wuhrmlis, DarinKavid & Härzli und die Mrs. Edna machten sich aber noch auf zur Hexenjagd.
Das Listing las sich noch relativ einfach. Vor Ort fanden wir die ersten Leuchterlis auch alle sehr schnell. Doch irgendwann, keine Ahnung, ob es an den regen Gesprächen, den Leuchterlis oder gar an der Blair-Hexe lag, kamen wir nicht mehr so gut voran. Wir liefen an jeder einzelnen Station vorbei, mussten immer wieder zurück und der Regen kam zwischenzeitlich auch wie aus Eimern.
Nach guten drei Stunden waren wir dann jedoch endlich an der letzten Station angekommen und fanden nichts! Nochmals eine halbe Stunde gesucht, aber es blieb dabei.
So zogen wir leicht gefrustet von dannen und hofften auf eine schnelle Klärung seitens des Owners.
Gegen vier Uhr kamen wir dann auf dem Parkplatz des Mega-Events an. Und die ersten Cacher die wir auf diesem Event treffen sind natürlich uns bekannte Gesichter: Izzifix und Ponycache mit deutschen Anhang. Nach einem kurzen Plausch, der Anmeldung, ein paar Coin-Käufen ging es für uns dann erstmal zu ein paar "Mega" Caches.
Abends ging es dann weiter zum Meet and Greet. Auf den Weg dorthin lagen halt auch wieder ein paar Caches, bei welchen ein stetes Kommen und Gehen herrschte.
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| Heute kann man die Berge nur erahnen |
Leider liess der Regen einfach nicht nach, und so war unser Besuch des Meet and Greets eher kurz, da es da keine Möglichkeit für uns gab, im Trockenen unsere Speisen zu uns zu nehmen. So verlagerten wir das ganze in das Restaurant, wo sich die Schönwetter-Cacher eingefunden hatten.
Nach einem guten Nachtessen ging es für den grössten Teil ab in die Heia. Der Herr Wuhrmlis, DarinKavid & Härzli und die Mrs. Edna machten sich aber noch auf zur Hexenjagd.
Das Listing las sich noch relativ einfach. Vor Ort fanden wir die ersten Leuchterlis auch alle sehr schnell. Doch irgendwann, keine Ahnung, ob es an den regen Gesprächen, den Leuchterlis oder gar an der Blair-Hexe lag, kamen wir nicht mehr so gut voran. Wir liefen an jeder einzelnen Station vorbei, mussten immer wieder zurück und der Regen kam zwischenzeitlich auch wie aus Eimern.
Nach guten drei Stunden waren wir dann jedoch endlich an der letzten Station angekommen und fanden nichts! Nochmals eine halbe Stunde gesucht, aber es blieb dabei.
So zogen wir leicht gefrustet von dannen und hofften auf eine schnelle Klärung seitens des Owners.
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